BRENNHOLZ

Mit Brennholz heizt die man seit Menschgedenken. Warum das so ist, liegt auf der Hand: trockenes Holz war und ist in der Geschichte des Menschen in den meister Fällen immer vorhanden gewesen. Dem Brennholz spricht man eine Geschichte von über 400000 Jahren zu. Nahm die Verwendung von Brennholz im 20. Jahrhundert eher ab, so ist mittlerweile wieder eine Rückbesinnung auf den Brennstoff Brennholz zu erkennen.

Brennholzsorten existieren so einige: Und mit jeder Holzart bekommt man auch ein einzigartiges Brennverhalten – dies wird besonders dann deutlich, wenn man das Holz im Kamin verbrennt. Brenndauer, Duft und Heizwert sind von Holz zu Holz durchaus unterschiedlich. Hier nur ein Überblick. Birkenholz: Birkenholz wird immer wieder gerne genommen für die Befeuerung von Kaminen, da es über einen vergleichsweise hohen Brennwert verfügt und zudem noch mit einer schönen Optik – Stichwort: „weiße Rinde“ – aufwarten kann. Buchenholz: Auch dieses Holz glüht im Winter in so manchen Kaminen vor sich hin. Darin liegt auch eine der tollen Eigenschaften: Mit Buchenholz soll eine lange Brenndauer und vor allem ein ruhiges Abrennen möglich sein. Ganz im Gegenteil zum Eichenholz: Auch hier besteht ein sehr guter Heizwert – allerdings bei einem im Vergleich recht lebhaften Flammenspiel während des Abbrennens.

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